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Grundsatztexte

Richtlinie zur Berufsorientierung

Die neue Richtlinie zur Berufsorientierung verdeutlicht, dass Berufsorientierung integraler Bestandteil der allgemein bildenden Schule ist:
Richtlinie (pdf, 82.9 KB)
Erlass zur Richtlinie (pdf, 100.1 KB)

Bremer Vereinbarung für Ausbildung und Fachkräftesicherung 2014 bis 2015

Die 28 Partner der "Bremer Vereinbarungen für Ausbildung und Fachkräftesicherung" haben ihre bewährte Zusammenarbeit für weitere vier Jahre bis 2017 besiegelt. Die Zahl der Ausbildungsplätze soll deutlich gesteigert werden. Dafür wurden fünf konkrete und messbare Vereinbarungen getroffen, die in gemeinsamer Verantwortung verwirklicht werden sollen
Bremer Vereinbarung 2014 (pdf, 360.9 KB)

Die Vereinbarung schließt an die 2011 geschlossenen Vereinbarungen an:
Bremer Vereinbarung 2011 (pdf, 3 MB)
Eckpunkte (pdf, 79.4 KB)

Vereinbarung mit der Agentur für Arbeit (pdf, 177.6 KB)
Informationsschreiben zur Vereinbarung (pdf, 471.5 KB)

Materialien

Schulkonzepte zur Berufsorientierung

Einzelmaßnahmen zur Berufsorientierung müssen sinnvoll zu einem Gesamtkonzept verbunden werden.
Dabei unterstützen Materialien, die im Ordner Berufsorientierung (pdf, 2.2 MB) vom LIS zum Schuljahr 2012/13 zusammengestellt wurden.

Ergänzend kann der "Praxisleitfaden zur qualitätsbasierten Berufsorientierung an Schulen" (pdf, 2.8 MB) der Bertelsmann Stiftung hinzugezogen werden.

Konzepte zur Berufsorientierung (BO-Konzepte) von Schulen, die mit dem Bremer Qualitätssiegel "Schule mit vorbildlicher Berufsorientieung" ausgezeichnet wurden, können anderen Schulen bei der Entwicklung eigener BO-Konzepte hilfreich sein.

Beispielhaftes Curriculum

Ein umfassendes schulinternes Curriculum WAT (pdf, 895.7 KB) hat die Oberschule in den Sandwehen erstellt. Das Curriculum kann Schulen als Vorlage für die Entwicklung eines eigenen Curriculums dienen.

Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben

Schulen und Unternehmen kooperieren miteinander, weil dies Vorteile für beide Seiten hat. Dies geschieht für beide Seiten am verbindlichsten, wenn vorab eine gemeinsame Vereinbarung getroffen wird.

Der neue praxisorientierte Leitfaden (pdf, 3.4 MB)"Partnerschaften zwischen Schulen und Betrieben im Land Bremen" möchte Kooperationsvereinbarungen unterstützen. Er wurde in Zusammenarbeit von der Handelskammer Bremen, der IHK Bremerhaven und dem Landesinstitut für Schule erarbeitet.

Ein bearbeitungsfähiges Muster-Dokument für eine Partnerschaftsvereinbarung findet sich hier: Muster (doc, 44 KB)

Am Beispiel, wie ein Praxiskontakt mit einem Franchiseunternehmen gestaltet werden kann, wird im folgenden Artikel das methodische Vorgehen erläutert. Praxiskontakt (pdf, 966.1 KB)

Praxislernen

Der pädagogische Ansatz des Praxislernens verbindet die "ernsthafte" praktische Tätigkeit in realen Lebens- und Arbeitssituationen mit dem schulischen Lernen. Anregungen bietet dazu die Handreichung. Download (pdf, 581.1 KB)

Das Schülerbetriebspraktikum ist ein wesentliches Element im Berufswahlprozess. Die Mappe zum Einsatz im Unterricht von Dr. Uwe Jenzen unterstützt Vor- und Nachbereitung und die Dokumentation.
Orientierungspraktikum (pdf, 722.6 KB)
Berufspraktikum (pdf, 719.6 KB)

Informationen zur Durchführung der Praxistage enthält der Flyer

Portfolio Interkulturelle Kompetenz

Das Portfolio Interkulturelle Kompetenz (pdf, 165.4 KB) wurde im Rahmen des Modellvorhabens "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund" (FörMig) in einem Bremer Teilprojekt "Förderung von Sprachkompetenz und Selbstwirksamkeit" (SuS) entwickelt. Wichtiges Anliegen war die Förderung der Sprachkompetenz im Rahmen der Berufsorientierung zur gezielten Darstellung eigener (interkultureller) Kompetenzen.
Mit dem Portfolio erfolgt eine Sensibilisierung für Fähigkeiten und Potenziale, die sich aus den Lebenssituationen und Biographien zeigen.
Das Portfolio behandelt die vier Schwerpunkte:

  • Die eigene Person und Zukunftswünsche
  • Sprache und Kommunikation
  • Lebenswelten
  • Arbeitswelt

und lässt sich leicht in andere Portfolio-Strukturen einpassen.

Unterrichtsbeispiele und Methoden

Gute Beispiele für die Unterrichtspraxis finden Sie im planet-beruf.de-Sonderheft "Miteinander geht es besser". Download (pdf, 1.7 MB)

Die Powerpoint-Vorlage "Berufe erkunden und vorstellen" unterstützt den BO-Unterricht in der SI mit einer Rechercheaufgabe, in der das Selbsterkundungsprogramm Berufe UNIVERSUM, regionale Informationsquellen und die Ergebnisse aus der Arbeit mit dem Berufswahlpass einfliessen. Download (ppt, 150.5 KB)

Eine Zusammenstellung allgemein von Methoden für den Unterricht finden Sie hier zum Download (pdf, 3.8 MB).

Kompetenzfeststellung

Wer seine Stärken kennt, diese bewusst weiter entwickelt und berufliche Möglichkeiten hiermit verknüpft, kann sich begründet für eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz entscheiden. Die 2013 überarbeitete Handreichnung zum Bremer-Stärken-Check (doc, 4.5 MB)- Kompetenzfeststellung in der Berufsorientierung stellt praktische Instrumente vor. Die in der Handreichung enthaltenen Checklisten können auf die jeweiligen Situationen angepasst werden.

Mit dem "persönlichen Profil" aus dem Berufswahlpass zeigen Schülerinnen und Schüler ihre Stärken, Interessen und Fähigkeiten. Download (pdf, 421.2 KB)

Ein wesentlicher Bestandteil des Internetangebotes planet-beruf.de ist das Selbsterkundungsprogramm Berufe UNIVERSUM, in dem sich Jugendliche intensiv mit den eigenen Interessen und Fähigkeiten sowie den dazu passenden Berufen auseinander setzen können. Zum Berufe UNIVERSUM

Bewerbung

Unterstützung für Jugendliche zum Thema Bewerbung und ein Bewerbungstraining bietet das Internetportal planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit. Zum Bewerbungstraining

Übergänge

In der Übergangsphase nach der 9. oder 10. Klasse gilt es, sich im vielfältigen Angebot der beruflichen Bildung zu orientieren. Die Materialien "Wege nach der 9. oder 10. Klasse" sowie eine Übersicht über Angebote der Beruflichen Schulen in Bremen finden Sie hier Info/Uebergaenge

Alle wichtigen Informationen zu den Bildungsgängen an berufsbildenden Schulen in Bremen finden Sie in einer Broschüre der Senatorin für Bildung. Download

Für Lehrer/innen, sozialpädagogische Fachkräfte, Paten, Schüler/innen und Eltern ist der Jugendwegweiser der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, der Informationen für den Übergang zwischen Schule und Beruf bietet, ein wichtiges Werkzeug um einen Überblick über die vielfältige und wechselnde Angebotslandschaft zu behalten. Die Tabelle beinhaltet alle Informationsangebote zum Übergang zwischen Schule und Beruf. Innerhalb der Rubriken "Schulpflicht" und "Übergangssystem" werden die Betreuungsformen nach ihrem zeitlichen Umfang differenziert. Unterschieden wird jeweils zwischen Vollzeit-, Begleitung/Coaching und Beratungsangebote. Excel-Tabelle; Jugendwegweiser (pdf, 1 MB)


Videoplattform: whatchodo

Über die Videoplattform whatchado haben Jugendliche die Möglichkeit Lebenswege von Menschen mit ähnlichen Interessen zu finden und sich von deren Stories inspirieren zu lassen.

Hier finden Sie ein Arbeitsblatt für Schüler/in zum Besuch der virtuellen Karriereplattform mit Video-Interviews zu Lebensgeschichten. In den Video-Interviews werden verschiedene Berufstätige vorgestellt werden, die von ihrem Beruf und Werdegang erzählen. Arbeitsblatt (docx, 50.9 KB)

Eine Lehrerinformation zum Besuch der Videoplattform whatchado finden Sie hier. Lehrerinfo (docx, 6 MB)