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Suchtprävention

Jugendliche im Projekt
Was hat Sucht mit mir zu tun?

SUCHTPRÄVENTION ist Gesundheitsförderung
mit dem Ziel, Menschen zu stärken, sie zu sensibilisieren für Suchtrisiken und sie zu befähigen, eine Suchtentwicklung zu vermeiden.
In unserer Arbeit beziehen wir uns auf den Ansatz der Salutogenese nach Aron Antonowsky, der die Stärkung der personalen Ressourcen, die Förderung von Selbstwirksamkeit und die Entwicklung von Lebenskompetenz in den Vordergrund stellt und damit den verantwortungsvollen Umgang mit sich, mit anderen und auch mit Sucht-Risiken fördert.
Wir unterstützen Schulen und außerschulische Einrichtungen bei der Entwicklung gesundheitsförderlicher und suchtpräventiver Konzepte sowie mit suchtpräventiven Veranstaltungen, Fortbildungen und Projekten.
Projekte, Angebote, Fortbildungen, Handreichungen, Materialien finden Sie im Downloadbereich.

Ausstellung "Große Freiheit" der BZgA

In Bremen vom 14.09. bis 20.09.15 auf der Bürgerweide!

Spannende und überraschende Informationen rund um das Thema Sexualität und Gesundheit.
Mehr als 50 interaktive Stationen laden ein zum Mitmachen und Erleben.

Die Senatorin unterstützt die einwöchige Aktion!

Weitere Infos unter Große Freiheit

Be Smart - Don't Start

Bundesweiter Nichtraucherwettbewerb mit attraktiven Preisen!


Aktuelle Hinweise: Wettbewerb Be Smart - Don't Start 2015/2016 startet nach den Sommerferien

Klassen der Stufen 5 - 8 können sich nach den Sommerferien bis zum 14. November anmelden: www.besmart.info .
• Der Wettbewerb Be Smart - Don't Start für rauchfreie Schulklassen startet am 14. November 2015, zeitgleich in allen europäischen Ländern. Der 29.04.2016 wird Wettbewerbsende sein. Weitere Informationen gibt es hier.
Wir wünschen allen eine erfolgreiche Teilnahme und drücken die Daumen für einen der schönen Geld- und Sachpreise!

Für Lehrkräfte der teilnehmenden Klassen besteht auf "it's learning" eine Möglichkeit, sich zum besseren Informationsaustausch anzumelden.

Sucht entsteht in Lebensszusammenhängen

Unsere Angebote sind an den Bedürfnissen der Jugendlichen sowie der jeweiligen Schule ausgerichtet. Sie sind dementsprechend sucht- und suchtmittelspezifisch angelegt oder eher -unspezifisch und lebenskompetenzorientiert mit suchtspezifischen Anteilen (insbesondere unsere Projekte):