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Suchtprävention

Jugendliche im Projekt
Was hat Sucht mit mir zu tun?

SUCHTPRÄVENTION versteht sich als ein wesentlicher Aspekt von Gesundheitsförderung.
Sie hat das Ziel, Menschen zu stärken, sie in die Lage zu versetzen Suchtentwicklung zu vermeiden und Suchtrisiken zu erkennen.
Basis ist der salutogenetische Ansatz von Aron Antonowsky, der die Stärkung der personalen Ressourcen, die Förderung von Selbstwirksamkeit und die Entwicklung von Lebenskompetenz als Grundlagen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtrisiken in den Mittelpunkt stellt.

Wir unterstützen Schulen und außerschulische Einrichtungen bei der Entwicklung gesundheitsförderlicher und suchtpräventiver Konzepte und deren Umsetzung.

Das Konzept Suchtprävention in Bremen (pdf, 651.7 KB) für den schulischen und außerschulischen Bereich finden Sie hier
sowie eine übersichtliche und ausführliche Handreichung zum Vorgehen bei Konsum von Alkohol, Cannabis und anderen Drogen sowie Handel in der Schule als Vorlage für schuleigene Leitlinien.

Sucht entsteht in Lebenszusammenhängen

Unsere Angebote sind an den Bedürfnissen der Jugendlichen sowie der jeweiligen Schule ausgerichtet. Sie sind dementsprechend eher sucht- und suchtmittelspezifisch angelegt oder eher -unspezifisch und lebenskompetenzorientiert mit suchtspezifischen Anteilen (insbesondere unsere Projekte):