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Suchtprävention

Jugendliche im Projekt
Was hat Sucht mit mir zu tun?

SUCHTPRÄVENTION versteht sich als ein wesentlicher Aspekt von Gesundheitsförderung.
Sie hat das Ziel, Menschen zu stärken, sie in die Lage zu versetzen Suchtentwicklung zu vermeiden und Suchtrisiken zu erkennen.
Basis ist der salutogenetische Ansatz von Aron Antonowsky, der die Stärkung der personalen Ressourcen, die Förderung von Selbstwirksamkeit und die Entwicklung von Lebenskompetenz als Grundlagen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtrisiken in den Mittelpunkt stellt.

Wir unterstützen Schulen und außerschulische Einrichtungen bei der Entwicklung gesundheitsförderlicher und suchtpräventiver Konzepte und deren Umsetzung. Unser Konzept und Handreichungen gibt's im Downloadbereich.

Aktuelle Hinweise

Jetzt steht die 4. Veranstaltung zum Förderpreis für beispielhafte Kinder- und Jugendarbeit zum Thema „präventiv!" (pdf, 1.6 MB) bevor. Die Wilde Bühne wird am 30.9. um 19 Uhr im Fan-Projekt das Stück „Wir gegen die Anderen“ spielen und danach wünschen wir uns eine rege Diskussion auch zum Thema „präventiv!“. Zu der Veranstaltung sind neben den Multiplikator/innen auch Jugendliche ab Jahrgang 10 herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Sucht entsteht in Lebenszusammenhängen

Unsere Angebote sind an den Bedürfnissen der Jugendlichen sowie der jeweiligen Schule ausgerichtet. Sie sind dementsprechend eher sucht- und suchtmittelspezifisch angelegt oder eher -unspezifisch und lebenskompetenzorientiert mit suchtspezifischen Anteilen (insbesondere unsere Projekte):