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Suchtprävention

Jugendliche im Projekt
Was hat Sucht mit mir zu tun?

SUCHTPRÄVENTION versteht sich als ein wesentlicher Aspekt von Gesundheitsförderung.
Sie hat das Ziel, Menschen zu stärken, sie in die Lage zu versetzen Suchtentwicklung zu vermeiden und Suchtrisiken zu erkennen.
Basis ist der salutogenetische Ansatz von Aron Antonowsky, der die Stärkung der personalen Ressourcen, die Förderung von Selbstwirksamkeit und die Entwicklung von Lebenskompetenz als Grundlagen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Suchtrisiken in den Mittelpunkt stellt.

Wir unterstützen Schulen und außerschulische Einrichtungen bei der Entwicklung gesundheitsförderlicher und suchtpräventiver Konzepte und deren Umsetzung. Unser Konzept und Handreichungen gibt's im Downloadbereich.

Aktuelle Hinweise

• Der Wettbewerb Be Smart - Don't Start für rauchfreie Schulklassen startet am 10. November 2014, zeitgleich in allen europäischen Ländern.
• Klassen der Stufe 5 - 8 können sich noch bis 9. November anmelden: www.besmart.info . Wir wünschen allen eine erfolgreiche Teilnahme und drücken die Daumen für einen der schönen Preise!

Aktuelle Fachtage

Fachtag Mediensucht 8.0 "Lust - Last - Lost" am 16.10.2014 um 9 - 16:30 Uhr im LidiceHaus. Kooperation: ServiceBureau Jugendinformation, LIS-Gesundheit und Suchtprävention und ReBUZ. Mehr zum Programm im Flyer "Lust - Last - Lost" (pdf, 1018.8 KB). Zur Anmeldung: mysoz.de/mediensucht14

Sucht entsteht in Lebenszusammenhängen

Unsere Angebote sind an den Bedürfnissen der Jugendlichen sowie der jeweiligen Schule ausgerichtet. Sie sind dementsprechend sucht- und suchtmittelspezifisch angelegt oder eher -unspezifisch und lebenskompetenzorientiert mit suchtspezifischen Anteilen (insbesondere unsere Projekte):