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Vom LIS unterstützte externe Angebote

Für die Arbeit mit Schulklassen möchten wir auf folgende Angebote in Bremen aufmerksam machen, die wir unabhängig von den Angeboten des LIS empfehlen:

„FreD“ – Frühinterventionen für erstauffällige Drogen- und Alkoholkonsumenten

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Das Programm „FreD“ richtet sich an Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 13 und 25 Jahren, die legale und illegale Drogen konsumieren und aufgrund dessen in Schule und Ausbildung, in der Familie oder auch polizeilich auffällig geworden sind.
„FreD“ entwickelt bei den jungen Menschen Risikokompetenz, indem sie lernen ihren Konsum kritisch zu reflektieren, Wissen über Risiken und rechtliche Aspekte erhalten und sich im Peer-to-Peer Kontext bei der Beendigung oder der Reduktion des Konsums unterstützen.

Nähere Informationen:

Flyer für Lehrkräfte, Sozialpädagog*innen und weitere Multiplikatoren: Fred in Bremen (pdf, 1.1 MB)

Für minderjährige Personen in Bremen: https://www.drkbremen.de/angebote/jugendhilfe/fred-2/

Für volljährige Personen in Bremen: https://ash-bremen.de/beratung/

Allgemeine FAQ zu FreD: http://www.lwl-fred.de/de/fred-faq/

Perspektivwechsel: Bremer Stadtführung der besonderen Art

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Alternative Stadtführung in Bremen

Die Zeitschrift der Straße bietet eine Stadtführung mit dem Titel „Perspektivwechsel“ an, die sich speziell an Schulklassen und Hochschulgruppen richtet. Die zweistündige Tour durch das Bremer Bahnhofsviertel führt vorbei an Orten, die kein Reiseführer erwähnt: Notübernachtung statt Hotel, Tagesaufenthaltsstätte statt Kaffee, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Die Tourbegleiter kennen die Anlaufstellen, Schlafplätze und Gefahren in der Innenstadt aus eigener Erfahrung. Der Rundgang informiert über Obdachlosigkeit und soziale Hilfsangebote und will die Sinne für eine andere Wahrnehmung der Stadt und ihrer Menschen schärfen. Mehr Infos unter.

Zeitschrift der Straße „Perspektivenwechsel – die soziale Stadtführung“
Anmeldungen: Petra Kettler, Tel: 175 405 80 - Zeitschrift@imhb.de

http://zeitschrift-der-strasse.de/pw/

Info-Flyer Perspektivwechsel (pdf, 1.9 MB)

Zeitungsartikel der Bremer taz vom Juli 2019: Die Begegnung mit der eigenen Angst (pdf, 142.1 KB) von Jan Zier.

JiMs Bar

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Jims Bar: Foto Oliver Peters

JiMs Bar bietet eine attraktive Ergänzung zu Schul- und Betriebsfeiern. Die Cocktailbar wird von einem Team aus ausgebildeten Jugendlichen und Experten betrieben. Das Konzept "Jugendschutz im Mittelpunkt" (JiM) hat zum Ziel, Jugendliche für die Arbeit im Team zu begeistern und Alternativen zum Alkohol zu vermitteln.

Zur Infoseite

Nacoa - Hilfe für Kinder aus suchtbelasteten Familien

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In der pädagogischen Arbeit mit Kinder und Jugendlichen kann ein Problem mit Drogen auf sehr unterschiedliche Weise zu Tage treten. Eine schwierige Situation entsteht, wenn bekannt wird, die Kinder leben in einer suchtbelasteten Familie. Eines der wenigen Hilfsangebote für Kinder- und Jugendliche ist NACOA.

Informationen für Schulen finden Sie auf der Internetseite https://nacoa.de/infos-für-profis/infos-für-profis-kita-und-schule

Direkte Ansprechpartnerin für NACOA in Bremen ist:

Edith Hatesuer
Tel.: 0421 / 960 19 91
E-Mail: bremen@nacoa.de

Das LIS empfiehlt, im Zweifelsfall Kontakt mit Nacoa aufzunehmen. Auf den Internetseiten von Nacoa ist auch eine Onlineberatung für betroffene Kinder- und Jugendliche, die Sie empfehlen könnten:

https://nacoa.de -> Kontakt

Die junge Selbsthilfe

Die junge Selbsthilfe des Netzwerks Selbsthilfe Bremen unterstützt den Aufbau von Selbsthilfegruppen für junge Menschen mit Beratung und Räumen . Informieren Sie sich über vorhandene Gruppen und fragen Sie nach im Aufbau befindliche Gruppen nach. Selbsthilfegruppen sind eines der niedrigschwelligsten Angebote für Menschen in Krisen. Der unterstützende Effekt durch solche Gruppen, sich zu stabilisieren, ist seit Jahrzehnten bekannt.

https://www.netzwerk-selbsthilfe.com

Beispiel für Selbsthilfegruppe für junge Menschen bei Depression und Einsamkeit:

http://www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/bremen-neue-selbsthilfegruppe-fuer-junge-menschen-ae-depressionen-und-einsamkeit

Weserkurer: Selbsthilfegruppe für über 18jährige bei Suchtproblemen

https://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/stadtteile-bremen-mitte_artikel,-hilfe-fuer-junge-abhaengige-_arid,1694158.html

... ganz schön stark!

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Bereits im Kindergarten und in der Grundschule lassen sich Lebenskompetenzen von Kindern gezielt fördern, damit sie später nicht mit Drogen, Suchtverhalten oder Gewalt ausweichen müssen.
Ein wirksames und evaluiertes Projekt ist "...ganz schön stark!!" (pdf, 40.6 KB)

Informationen unter: Seiten der InGePP e.V. Bremen

Kribbeln im Bauch

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Das gewalt- und suchtpräventive Lebenskompetenztraining KRIBBELN IM BAUCH startet auch dieses Jahr wieder mit dem 2tägigen Lehrkräfte-Workshop.
Ab November wird es bis zum fulminanten Abschluss-Event auf dem Bremer Marktplatz 13 Wochen lang wieder für 9. Förder-, Werk- oder Oberschulklassen aus sozialen Brennpunkten intensive Wochen mit Tanz und Prävention geben. Die signifikante und langfristige Wirkung dieses Resilienz-Projektes ist inzwischen mit mehreren Evaluationsstudien wissenschaftlich bestätigt worden.
Informationen und Anmeldungen auf den Seiten der ingepp Bremen

Angebote der Theatergruppe Wilde Bühne in der Suchtprävention

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Die Theatergruppe „Wilde Bühne e. V. Bremen“ existiert seit 2003 und wurde von den Schauspielerinnen und Dipl. Kunsttherapeutinnen Jana Köckeritz und Michaela Uhlemann gegründet. Das Bremer Ensemble setzt sich aus Menschen zusammen, die drogenabhängig waren. Sie haben ihre Sucht besiegt und wollen nun Jugendliche vor den Gefahren von Drogen und Gewalt warnen. Z.B. kommen sie ger in Ihre Schule oder laden die Schülerinnen/Schüler zu Aufführungen in ihr Theater im Volkshaus ein und stehen den Schülerinnen und Schülern nach dem Theater für Fragen zur Verfügung. Oder in "Nahaufnahme" arbeiten die Spieler in einer Klasse mit theaterpädagogischen Mitteln an den Themen der Schülerinnen und Schüler.

Zur Homepage der Wilden Bühne