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18-64201 - Antisemitismuskritische politische Bildung am Beispiel des Nahostkonflikts

Die Veranstaltung fällt aus.

Die Veranstaltung ist nicht mehr aktuell und befindet sich im Archiv.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus KIgA e.V.

Der Nahostkonflikt ist komplex. Fehlt eine vertiefte politische Auseinandersetzung mit diesem Thema, kann der Nahostkonflikt zu einer einseitigen Projektionsfläche antisemitischer Deutungsmuster, Positionierungen und Handlungen werden.
Die Fortbildung vermittelt zu diesen Aspekten sowohl Inhalte und Hintergrundwissen als auch Handlungsoptionen für den schulischen Alltag. In einem ersten Schritt werden zunächst zentrale Begriffe und Informationen sowie praxisorientierte Herausforderungen einer antisemitismuskritischen politischen Bildung mit Fokus auf den Nahostkonflikt erarbeitet und diskutiert. Im Anschluss hieran steht im zweiten Schritt die Vermittlung konkreter und bewährter Methoden im Sinne einer antisemitismuskritischen politischen Bildung zum Nahostkonflikt im Fokus.

Ziele:
- Über antisemitische Deutungen und Positionierungen im Kontext des Nahostkonflikts informieren.
- Vermittlung von Begriffen und Methoden einer antisemitismuskritischen politischen Bildung.

Zielgruppe
Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium, Sek. II gymnasiale Oberstufe, Sek. II Berufsbildende Schulen
Veranstaltungsleitung
Veranstaltungsart
zentrale VA Standardseminar
Beginn
12.11.2018
Uhrzeit
15:00 - 18:00 Uhr
Stunden
3,0
Anmeldeschluss
05.11.2018
Veranstaltungsort
LIS (Am Weidedamm)
21,00 €


Im LIS inhaltlich
verantwortlich
Im LIS organisatorisch
verantwortlich