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18-61014 - WS N10 Wie viel Sprache steckt in der Mathematik?

Die Veranstaltung ist nicht mehr aktuell und befindet sich im Archiv.

Warum Textaufgaben nur der Gipfel des Eisbergs sind.

Textaufgaben sind nur der "Gipfel des Eisbergs", wenn es um sprachliche Herausforderungen im Mathematikunterricht geht. Mit Blick auf die Rolle der Sprache im Mathematikunterricht werden mögliche Ursachen für dieses Phänomen in einem theoretischen Beitrag mit anschaulichen Praxisbeispielen aufgezeigt und die daraus abzuleitenden Schwerpunkte einer effektiven, fachlichen Sprachförderung verdeutlicht. Mit gemeinsamen praktischen Spielen und Übungen wird anschließend ausprobiert, wie einfach sich die Sprachfördermaßnahmen in den Mathematikunterricht integrieren lassen und wie gleichzeitig die mathematischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler weiter geschult werden. Im Förderkommentar Sprache zur Neuauflage des Zahlenbuches finden sich konkrete Anregungen, wie eine derart gestaltete Sprachförderung praktisch im Schulalltag umzusetzen ist. Ferner werden die Spiele und Übungen auf ihre sprachförderlichen Aspekte hin untersucht und auf andere Themengebiete übertragen.

Ziele: Die Lehrkräfte sind für die Funktionen und Besonderheiten der Sprache im Mathematikunterricht sensibilisiert, erkennen sprachliche Lernhindernisse und sind befähigt, diese zu umgehen. Die vorgestellten praktischen Übungen und Spiele integrieren die Lehrkräfte in ihren Unterricht und gestalten somit den Mathematikunterricht ohne großen Zeit und – Materialaufwand sprachaktivierend und –förderlich. Dabei haben sie die drei wesentlichen Schwerpunkte einer effektiven Sprachförderung im Blick.

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Zielgruppe
Primarstufe
Veranstaltungsleitung
Veranstaltungsart
zentrale VA Standardseminar
Beginn
03.09.2018
Uhrzeit
14:00-16:00 Uhr
Stunden
2,0
Veranstaltungsort
LIS (Am Weidedamm)


Im LIS inhaltlich
verantwortlich
Im LIS organisatorisch
verantwortlich
Birgit Schröder
bschroeder@lis.bremen.de