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19-64003 - Sprachbewusste Vorkursschüler/innen lernen schneller

Die Rolle der phonologischen Bewusstheit beim Zweitspracherwerb

Unter phonologischer Bewusstheit versteht man eine bestimmte Art der Sprachbewusstheit, die uns Menschen befähigt, unsere Aufmerksamkeit gezielt auf die Form der Sprache (Reim, Silbe, Anfangslaut etc.) zu lenken, noch lange bevor wir die Schriftsprache erlernen. Dies macht die phonologische Bewusstheit zu einer Vorläuferfertigkeit des Sprach- und Schriftspracherwerbs in der Erstsprache, kann aber sehr gut auch für das Erlernen der Zweitsprache genutzt werden.

In der Fortbildung wird der enge Zusammenhang zwischen der sprachlichen Bewusstheit der Kinder und Jugendlichen und ihrem Erfolg beim Sprach- und Schriftspracherwerb erklärt.
Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Rolle der Sprachbewusstheit beim Erlernen der Zweitsprache Deutsch gelegt.

Ziele:
In der Fortbildung erfahren die Teilnehmenden wie bedeutsam eine phonologische Bewusstheit beim (Zweit)Spracherwerb ist, erhalten viele praktikable Hinweise zur spielerischen Förderung der phonologischen Bewusstheit ihrer Vorkursschüler/innen mit nichtdeutscher Herkunftssprache und probieren diese gemeinsam aus.

Zielgruppe
Primarstufe, Sek.I Oberschule, Sek.I Gymnasium, Sek.II gymnasiale Oberstufe
Veranstaltungsleitung
Veranstaltungsart
zentrale VA Standardseminar
Beginn
23.10.2019
Termine
23.10.2019
Uhrzeit
15:00 - 18:00 Uhr
Stunden
3,0
Anmeldeschluss
16.10.2019
Veranstaltungsort
LIS (Am Weidedamm)
21,00 €


Im LIS inhaltlich
verantwortlich
Im LIS organisatorisch
verantwortlich

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