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  • Vom Ersten Weltkrieg bis zur europäischen Integration

18-63502 - Vom Ersten Weltkrieg bis zur europäischen Integration

Die Veranstaltung ist nicht mehr aktuell und befindet sich im Archiv.

Vermittlungsalternativen über die Wege zum heutigen Europa

Der Erste Weltkrieg ist zu Recht als "Urkatastrophe" des 20. und auch des 21. Jahrhundert bezeichnet worden. Mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien brach am 28. Juli 1914 der bis dato verheerendste Krieg auf europäischem Boden aus. In der Folge dieser ersten weltumspannend und total geführten militärischen Auseinandersetzung ist auch die Zivilgesellschaft ins Wanken geraten und untergegangen. In der Nachkriegszeit, die eigentlich nur eine Zwischenkriegszeit darstellt, ist Europa durch die Pariser Vorverträge neu geordnet, aber nicht wirklich befriedet worden. Die politischen Lager radikalisierten sich in viele Nationalstaaten. Die daraus resultierenden, gegensätzlichen Weltanschauungen trugen maßgeblich zum Weg in den Zweiten Weltkrieg bei. Mit der Gründung des Völkerbundes, der später von den Vereinten Nationen abgelöst wurde, aber auch der europäischen Institutionen nach Ende des Zweiten Weltkrieges sind Wege beschritten worden, die ein erneutes Inferno verhindern sollten, und dieses bei vielen Schwächen und Rückschlägen auch geschafft haben.

Ziele:
Die Fortbildung gibt zum einen Aufschluss über die Wege zum heutigen Europa und zeigt zum anderen Vermittlungsalternativen, wie etwa den Einsatz von Ausstellungen und einzelbiographischem Material und Feldpostbriefen, oder auch dem Besuch und die Arbeit auf und mit einer Kriegsgräberstätte, auf.

Zielgruppe
Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium, Sek. II gymnasiale Oberstufe, Sek. II Berufsbildende Schulen
Veranstaltungsleitung
Veranstaltungsart
zentrale VA Standardseminar
Beginn
30.08.2018
Uhrzeit
14:00 - 18:00 Uhr
Stunden
4,0
Anmeldeschluss
23.08.2018
Veranstaltungsort
LIS (Am Weidedamm)
28,00 €


Im LIS inhaltlich
verantwortlich
Im LIS organisatorisch
verantwortlich