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  • Antistigma: Es ist normal, verschieden zu sein

18-63102 - Antistigma: Es ist normal, verschieden zu sein

Die Veranstaltung fällt aus.

Die Veranstaltung ist nicht mehr aktuell und befindet sich im Archiv.

Das Projekt verbindet Inhalte und Arbeitsweisen der außerschulischen historisch-politischen Bildung:

1) Besuch des Krankenhaus-Museums inkl. Gespräch mit einem Angehörigen von Opfern der nationalsozialistischen Medizinverbrechen
2) Besuch einer psychiatrischen Station des Klinikums Bremen-Ost
3) Trialogisches Gespräch mit einer psychiaterieerfahrenen Person, einer Angehörigen und einem "Profi" aus dem psychiatrischen Berufsfeld (Medizin, Pflege, Sozialarbeit)

Die Veranstaltung findet in der KulturAmbulanz, Park Klinikum Bremen-Ost, Züricher Str. 40, statt.

Der Eintritt in das Krankenhausmuseum kostet 4,00 Euro pro Person.

Ziele:
Ziel des Projektes ist das kooperative Lernen und die Auseinandersetzung mit Themen der gesellschaftlichen Stigmatisierung von seelisch Erkrankten. Die Module des Projekttages können auf Schulklassen unterschiedlicher Altersstufen angepasst werden und bieten so individuelle Zugänge zu diesem Themenkomplex.
Dieses Angebot bietet einen breiten Einstieg und ermöglicht Lehrer/innen eine erste Auseinandersetzung mit historischen und aktuellen Fragestellungen zur Entwicklung der Psychiatrie, zur Stigmatisierung und dem gesellschaftlichen Umgang mit Erkrankungen.

Zielgruppe
Primarstufe, Förderzentren, Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium, Sek. II gymnasiale Oberstufe, Sek. II Berufsbildende Schulen
Veranstaltungsleitung
Veranstaltungsart
zentrale VA Standardseminar
Beginn
22.10.2018
Uhrzeit
14:00 - 19:30 Uhr
Stunden
5,5
Anmeldeschluss
15.10.2018
Veranstaltungsort
KulturAmbulanz
38,50 €


Im LIS inhaltlich
verantwortlich
Im LIS organisatorisch
verantwortlich