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Gemeinsam Grenzen setzen – Konsequenzen entwickeln

Moderation einer mehrtägigen Fortbildung mit dem gesamten Kollegium, alle Schularten und -stufen

Schulisches Konfliktmanagement lebt von der gemeinsamen Haltung seitens Kollegium und Schulleitung gegenüber unsozialem Verhalten. Es braucht eine gute Abstimmung für den Umgang mit schwierigen Situationen in der Klasse, auf dem Schulhof oder bei Schulveranstaltungen.
Die gemeinsame Auseinandersetzung mit regelwidrigem Verhalten kann eine verlässliche Handlungsbasis schaffen, wenn sich alle Beteiligten klar machen, welche Minimalstandards sie gemeinsam benötigen für ein gutes Schulklima.

Für Schülerinnen und Schüler und Pädagoginnen und Pädagogen bietet ein verabredetes, transparentes und verlässliches Regelwerk Sicherheit und Entlastung. Voraussetzung dabei ist allerdings, dass es konsequent umgesetzt wird!

Ziel dieser Fortbildung ist es, diesen gemeinsamen Rahmen zu schaffen: verlässlich, so weit gefasst wie möglich, aber so eng wie nötig.
Von diesem Minimalkonsens ausgehend, können sinnvolle Interventionen entwickelt werden.

Da es sich hier um einen eher unbequemen und schwierigen Prozess handelt und das gesamte Kollegium wie auch die Schulleitung eingebunden sein sollten, empfehlen wir einen Zeitrahmen von 2 bis 3 ganzen Tagen. Ein ausführliches Vorgespräch mit Repräsentanten aus Schulleitung und Kollegium ist Voraussetzung. Wir empfehlen ein Auswertungsgespräch nach der Fortbildung.

Kontakt: mherminghausen@lis.bremen.de
Tel (0421) 361 18197