Sie sind hier:

iPads für Schulen

Lehrkräfte am iPad

Zum Anfang dieses Schuljahrs wurden die iPads für die Lehrer*innen in die Schulen geliefert. Die Schüler*innen-iPads werden bis zum Ende des Jahres in den Schulen sein.
Der itslearning-Kurs "Unterstützung iPads" bietet Ihnen zu beiden Varianten vertiefende Informationen und Fortbildungen. Sie finden ihn unter "Meine Kurse".

Wir haben für Sie hier die zentralen Infos zusammengestellt.

Online-Workshops für Schulklassen mit iPad

Sie praktizieren Hybridunterricht - die Makemedia Studios übernehmen eine Halbgruppe. Buchen Sie wahlweise Einführungen in Pages, Keynote, iMovie oder Stop Motion Studio. Die Schüler*innen benötigen ihr schulisches iPad und WLAN. WEITER

Schüler*innen-iPads

Die iPads für die Schüler*innen werden zunächst an die Schulen mit Sozialindikator 4 und 5 sowie an die Gymnasialen Oberstufen verteilt. Bis zum Jahresende wird die Verteilung an alle Schulen abgeschlossen sein.
Diese Fragen und Antworten (pdf, 301.7 KB) helfen Ihnen beim Einstieg, ebenso wie diese kurzen Videos zur Einrichtung der Geräte:

Häufige Fragen und Antworten zur Nutzungsüberlassung (pdf, 160.1 KB) haben wir ebenfalls für Sie zusammengetragen.

nach oben

Lehrer*innen-iPads

Zur Einrichtung benötigen Sie:

  • Ihren SuBITI-Account sowie
  • Ihre dienstliche Apple-ID, die Ihnen per E-Mail an Ihre dienstliche E-Mail-Adresse (@schule.bremen.de) gesendet wurde!

In der iPad Learning Community von Apple finden Sie interessante Videos mit Anwendungsmöglichkeiten für den Unterricht.
Nutzen Sie unsere Tipps-und-Tricks-Videos, um praktische Hinweise für den leichteren Umgang mit den iPads zu erhalten.

Außerdem haben wir für sie Antworten zu einigen grundlegenden Fragen zusammengestellt:

Apple bietet technischen Support für Hardware und Betriebssysteme von Apple, Apple-Apps wie Keynote, Pages und Numbers unter folgender Rufnummer:
0800 6645 308 und unter Angabe einer PIN, die Sie im itslearning-Kurs finden.

Andere Fragen, z. B zu Zugangsdaten und Passwörtern, richten Sie bitte an den Support (https://support.bildung.bremen.de) oder an die Hotline des Schul-Support-Service: 361-6600.

Es gibt drei verschiedene Passwörter:

  1. Das Passwort am Bildschirm, der sog. Bildschirmcode oder Passcode: Dieser setzt sich aus 8 Zeichen zusammen, und darf nicht aus reinen Zahlen- (z.B 123) oder Buchstabenfolgen (z.B abc) bestehen. Wenn man Einstellungen am Gerät ändert oder den Bildschirm entsperren möchte muss man diesen Code eingeben. ACHTUNG: Wenn Sie Ihren Code zum Entsperren des Gerätes vergessen haben, geben Sie diesen nicht auf gut Glück mehrfach ein, da sich das Gerät sonst sperrt und die WLAN-Verbindung unterbricht, sodass wir aus der Ferne nicht mehr helfen können und das Gerät zur Behörde zurück geschickt werden muss! Melden Sie sich einfach direkt bei Ihrem IT-Verantwortlichen an der Schule, damit dazu ein Ticket aufgegeben werden kann. Der Schul-Support-Service S3 kann dann bei aktiver WLAN-Verbindung den Bildschirmcode noch zurücksetzen.
  2. Das SuBITI-Passwort: Dieses Passwort wird genutzt für alle Dienste, die Sie außerhalb des iPads bereits kennen (Mails, Anmeldungen an den Pädagogik-Rechnern etc.) Auch diese Dienste sind auf dem iPad zu finden. Einmalig bei der Einrichtung Ihres Gerätes müssen Sie Ihre SuBITI-Anmeldedaten angeben, damit das iPad sich die korrekten Konfigurationen zieht.
  3. Die Apple-ID-Anmeldedaten: Diese Daten wurden Ihnen per Mail (an das SuBITI-Postfach) übermittelt und das Passwort muss bei der Erstanmeldung auf dem iPad geändert werden auf ein privates Passwort. Die Apple-ID kann in den Einstellungen eingesehen und geändert werden. ("Einstellungen"->"iTunes und App Store" auf der rechten Seite oben, sehen Sie Ihre Apple-ID und können sie dort zum Beispiel auch auf Ihre private Apple-ID ändern).

In den Einstellungen Ihres iPads unter "Passwörter und Accounts" können Sie alle eingerichteten Accounts verwalten (Mail und "Horde Kontakte" sind die SuBITI-Anmeldedaten, iCloud Ihre dienstlichen Apple-ID-Daten).

Im itslearning-Kurs "Unterstützung iPads" wird auf alle Fortbildungen des LIS zum Thema iPads hingewiesen. Dort finden Sie auch Erklärvideos zu diversen Fragen rund um den Einsatz des iPads im Unterricht. Alle Fortbildungen im Bereich Digitalisierung und iPads im LIS finden Sie im Fortbildungsverzeichnis.

Die iPads werden mit einer festen Schutzhülle geliefert. Es sind auch Hüllen mit Tastatur bestellt. Allerdings bestehen Lieferschwierigkeiten und eine Aussage zum Liefertermin ist zurzeit noch nicht möglich.

Auf Ihrem Lehrer*innen-iPad sind zu Beginn nur einige wenige Standard-Apps installiert. In den nächsten Wochen werden dann weitere Apps nachinstalliert und eine Möglichkeit geschaffen, weitere schulindividuelle Apps zu beantragen.
Dadurch soll eine Netzwerküberlastung vermieden werden.
In der App "Teacher" auf Ihrem iPad finden Sie bereits vorgeladene, schulrelevante Apps, die Sie kostenlos downloaden können.

Unter Einstellungen (silbernes Icon mit Zahnrädern) kann eine private Apple-ID für den App Store eingetragen werden. Mit dieser können Apps bezogen und installiert werden. Auch zuvor über die private Apple-ID gekaufte schulische Apps, können auf dem Gerät installiert werden.
Dazu tippt man auf seinen Accountnamen ganz oben im Menü und danach auf "iTunes & App Stores". Durch Antippen sich mit seiner dienstlichen Apple-ID abmelden und im Anschluss seine private Apple-ID eintragen. Danach kann man im App Store weitere Apps beziehen.

E-Mail-Konten können über die Einstellungen im Abschnitt "Passwörter & Accounts" hinzugefügt werden. Das Vorgehen ist in dieser Anleitung zur Einrichtung eines Mail-Kontos unter iOS (pdf, 116.9 KB) erläutert. Wir haben außerdem ein Videotutorial für Sie produziert.

Auf Ihrem iPad befindet sich Collabora Office als alternative App. Die Nutzung von MS-Office wird im Moment überprüft. Außerdem ist die App Pages für Textverarbeitung geeignet.

Ja, das Back-up erfolgt über Apple iCloud. Deshalb legen Sie bitte keine schülerbezogenen Daten lokal ab. Nutzen Sie dafür z. B. itslearning. Beachten Sie den offiziellen Hinweis des Datenschutzes.

Die Entscheidung für iPads als dienstliche Endgeräte ist das Ergebnis eines längeren, sorgfältigen Abwägungsprosesses. Jede Geräteklasse und jedes Gerät hat individuelle Vor- und Nachteile. Ausschlaggebend für die Entscheidung für iPads waren unter anderem die Einfachheit der Bedienung, die weitgehende Barrierefreiheit, die gute Administrierbarkeit, die Sicherheit von iOS als Betriebssystem und die Abschätzung der Gesamt- und Folgekosten. Zudem war die Verfügbarkeit ausreichender Stückzahlen am Markt ein Kriterium.

nach oben

Fragen von Eltern zum Einsatz der Schüler*innen-iPads

Ihre Kinder können über unsere Tipps-und-Tricks-Videos etwas über ihre neuen Arbeitsgeräte lernen.

Hier finden Eltern Antworten zu einigen grundlegenden Fragen:

Besorgte Eltern haben darauf hingewiesen, dass YouTube zwar nicht als App auf den iPads für Grundschüler*innen vorhanden sei, aber trotz wirksam aktivierter Jugendschutzfilter aufgerufen werden könne.

Wir haben unverzüglich reagiert und YouTube auf den Geräten der Grundschulen gesperrt.

Damit werden aber auch die vielen im Bildungskontext wertvollen Inhalte blockiert, die wir Lehrkräften und Schülern nicht vorenthalten möchten. Über den dauerhaften Umgang mit diesem Problem möchten wir mit allen Beteiligten in die Diskussion gehen, um zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen. Dazu wird die Senatorin für Kinder und Bildung zu Beginn des neuen Jahres eine Arbeitsgruppe einrichten, zu der selbstverständlich auch der Zentral-Elternbeirat eingeladen wird.

Gerade Vor- und Grundschulkinder benötigen Begleitung, wenn sie sich im Internet bewegen. In der Schule ist diese Begleitung durch Lehrkräfte und pädagogisches Personal gegeben. Da wo Eltern die Begleitung zu Hause nicht sicherstellen können, empfehlen wir das Passwort für das heimische WLAN auf den iPads zu löschen, sodass die Geräte vom Internet getrennt werden. Lernapps wie ANTON sind, dank der Lizenzen, die wir aus diesem Grund erworben haben, auch offline nutzbar.

Grundsätzlich gilt, dass pädagogische Probleme nur begrenzt technisch gelöst werden können. Die Sicherheit der iPads im heimischen WLAN lässt sich aber durch geeignete Maßnahmen erhöhen. Beispielsweise lassen sich erweitere Jugendschutzfunktionen und auch die Dauer der Internetnutzung bei den meisten gängigen Routern für bestimmte Geräte aktivieren.

Die Eigentümer*in der Tablets, die Senatorin für Kinder und Bildung (SKB), haftet bei Schäden am Tablet, sofern die Besitzer*in nicht unsachgemäß mit dem Endgerät umgegangen ist.

Ja, die schulischen Tablets dürfen, sofern die Schule dies gestattet, auch mit nach Hause genommen werden.

Nein. Lehrkräfte bekommen keinerlei Informationen über die Nutzung der Geräte. Davon ausgenommen sind Lernapps, die Lehrkräften beispielsweise eine Rückmeldung über den Lernstand oder bearbeitete Aufgaben geben. Innerhalb des Schulnetzwerks können Lehrkräfte die iPads ihrer Schüler*innen über die Classroom-App steuern und sich beispielsweise die Bildschirminhalte anzeigen lassen. Die Administratoren der SKB und vom Schul-Support-Service (S3) können die Geräte über das Mobile Device Management sperren, updaten oder zurücksetzen. Sie können Geräteinformationen, wie den verfügbaren Speicher oder die Betriebssystemversion sehen. Sie können zudem App-Installationen vornehmen und sehen welche Apps installiert wurden. Auf Inhalte, wie z.B. erstellte Dokumente, Fotos oder den Browserverlauf haben sie keinen Zugriff. Grundsätzlich sind die Administratoren zur Verschwiegenheit verpflichtet und dürfen Dritten keinerlei Auskunft geben.

Nein, es werden nur systemrelevante Informationen dokumentiert, aber keine Aktivitäten o. Ä. aufgezeichnet. Die von der Software jamf (ehemals ZuluDesk) erhobenen Informationen können eingesehen werden.

Unangemessene Inhalte werden bestmöglich durch einen zentral verwalteten Filter gesperrt, der regelmäßig aktualisiert wird.

Die Verantwortung über die inhaltliche und methodische Gestaltung von Schul- und Hausaufgaben liegt bei der jeweiligen Lehrkraft Ihres Kindes.

Derzeit ist eine gemeinsame Lösung mit der Telekom in Planung. Bestimmte Funktionen des iPads erlauben auch offline-Anwendungen. Beim Erwerb von landesweiten Lizenzen wird ebenfalls auf eine offline-Verfügbarkeit geachtet.

nach oben