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PISA

Bei PISA (Programme for International Student Assessment) werden weltweit Schülerleistungen erfasst und international verglichen. Das Programm wird von der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) aufgelegt.

PISA findet alle drei Jahre statt und erfasst die Fähigkeiten von 15-jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Leseverständnis, Mathematik und Naturwissenschaften. In jeder Erhebungswelle bildet jeweils einer dieser drei Bereiche den Schwerpunkt, 2000 war das die Lesekompetenz, 2003 die mathematische Grundbildung, im Jahr 2006 die naturwissenschaftliche Grundbildung und im Jahr 2009 wieder die Lesekompetenz.

Die letzte PISA-Untersuchung fand im Jahr 2012 statt und hatte die mathematische Grundbildung zum Schwerpunkt.
An PISA 2012 nahmen weltweit 69 Staaten teil. In Deutschland wurde PISA 2012 von einem Konsortium von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Universitäten und Forschungseinrichtungen unter Federführung der Technischen Universität München (TUM) durchgeführt.

PISA-E: Im Rahmen der PISA-Untersuchungen der Jahre 2000, 2003 und 2006 wurde in Deutschland die Stichprobe in den einzelnen Ländern so weit aufgestockt, dass statistisch abgesicherte Aussagen über die Leistungen in den Ländern möglich waren und somit ein Ländervergleich realisiert werden konnte. Ab dem Jahr 2009 erfolgt der innerdeutsche Vergleich nicht mehr auf der Basis der nationalen Erweiterung der internationalen Studie, sondern als zentrale Überprüfung des Erreichens der Bildungsstandards im Ländervergleich.

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