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18-64007 - Coming-out im Klassenraum

Die Veranstaltung ist nicht mehr aktuell und befindet sich im Archiv.

Sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität als ein Aspekt von Diversität

Nach offiziellen Schätzungen leben 5-10 % der Bevölkerung lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, inter* oder queer (lsbtiq*). Dennoch sind die Lebensweisen von lsbtiq*-Jugendlichen in der Schule so gut wie unsichtbar und "schwul" ist ein gängiges Schimpfwort.

Laut dem Bremer Schulgesetz soll Sexualerziehung fächerübergreifend durchgeführt werden und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung oder Identität entgegenwirken (§ 11, 2014).

Welche Vorstellungen haben wir von Geschlecht bzw. welche Annahmen über sexuelle Orientierungen? Wie können wir als pädagogische Fachkräfte damit umgehen, wenn sich eine Schülerin/ein Schüler in der Klasse oder der Jugendgruppe als trans* oder lesbisch/schwul/bi/pan outet? Wie können wir ein sicheres Lernumfeld für alle Schüler/innen schaffen? Wo finden sich Informationen und Unterrichtsmaterial zu diesem Thema? An wen können wir uns wenden, wenn wir Unterstützung brauchen?

Ziele:
- Über Lebensweisen von Lesben, ­Schwulen, Bisexuellen und Menschen informieren, die sich als trans* oder inter* definieren
- Expert/innenwissen über häufig tabuisierte Themen in einem geschützten Rahmen vermitteln
- Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigen

Zielgruppe
Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium, Sek. II gymnasiale Oberstufe, Sek. II Berufsbildende Schulen
Veranstaltungsleitung
Veranstaltungsart
zentrale VA Standardseminar
Beginn
29.03.2019
Uhrzeit
14:00 - 18:00 Uhr
Stunden
4,0
Veranstaltungsort
LIS (Am Weidedamm)
28,00 €


Im LIS inhaltlich
verantwortlich
Im LIS organisatorisch
verantwortlich