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18-70005 - Wenn Drogen im Spiel sind

Die Veranstaltung ist nicht mehr aktuell und befindet sich im Archiv.

Drogen in der öffentlichen Diskussion und die Auftragslage von Schulen

Die öffentliche Diskussion über Drogen ist vielfach von den Medien geprägt und beeinflusst. Ein möglicher Drogenkonsum von Jugendlichen und Kindern im eigenen Zuständigkeitsbereich verunsichert Pädagoginnen und Pädagogen häufig. Wie damit umgehen? Wie verbreitet sind die Gefahren durch Drogen und was kann Schule wirklich leisten?
Der konkrete, situative Umgang mit dem Thema ist abhängig von der rechtlichen Situation, der Erfahrung mit Drogenkonsumenten, der eigenen Haltung zu Drogen und Sucht und dem Umfeld Schule. Sich all dieser Faktoren zu vergewissern erhöht die Handlungskompetenz und Sicherheit im Handeln.
Es geht um Aufklärung von Mythen und die Frage, was ein schulischer Suchtpräventionsplan leisten kann. Die Ergebnisse der aktuellen Bremer Schulbus-Studie von 2017 zum Suchtmittelgebrauch Jugendlicher in Bremen werden einbezogen.

Ziele:
- Sensibilisierung von Multiplikator/innen
- Kenntnisse der gesetzlichen Grundlagen und Richtlinien
- Zugewinn an rechtlicher und persönlicher Sicherheit
- Hilfen zur Einschätzung der öffentlicher Diskussionen
- Beratung zur Umsetzung eines Suchtpräventionskonzeptes in der Schulen
- Kenntnisse von Hilfsangeboten für Schülerinnen und Schüler und von Informationsquellen

Zielgruppe
Primarstufe, Förderzentren, Sek. I Oberschule, Sek. I Gymnasium, Sek. II gymnasiale Oberstufe, Sek. II Berufsbildende Schulen
Veranstaltungsleitung
Veranstaltungsart
zentrale VA Standardseminar
Beginn
20.11.2018
Uhrzeit
15:00 - 17:30 Uhr
Stunden
2,5
Anmeldeschluss
13.11.2018
Veranstaltungsort
LIS (Gr. Weidestr.) R. 002
17,50 €


Im LIS inhaltlich
verantwortlich
Susanne Poppe-Oehlmann
spoppe-oehlmann@lis.bremen.de
Im LIS organisatorisch
verantwortlich