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Werkschule

Schülerin die ein selbst gestaltetes Buffet präsentiert

Ziel der Werkschule ist es, lernbenachteiligten Jugendlichen in einem dreijährigen Bildungsgang (Jahrgang 9 bis 11) den Erwerb der Erweiterten Berufsbildungsreife zu ermöglichen. Es geht insbesondere um den Erwerb, die Festigung und die Verbesserung der Grundfertigkeiten, die Sicherung der Berufswahlkompetenz, den Erwerb sozialer Kompetenzen und psychosozialer Stabilität sowie um die Erlangung der Ausbildungsfähigkeit.

Hierbei unterstützen wir die Werkschulen mit:

  • Angeboten zum Projektmanagement
  • Angeboten zur Projektprüfung
  • Lernbausteinen für die Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik

Anhand von didaktisch komprimierten, projektbezogenen exemplarischen Lernbausteinen sollen die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen entwickeln, die sie – basierend auf den Standards für die erweiterte Berufsbildungsreife – in ausgewählten beruflich orientierten Handlungssituationen benötigen und anwenden können. Grundlage sind die Aufgabenformate, die relevant sind für die Bewältigung spezifischer beruflicher Situationen.

Der Bildungsgang schließt mit einer Prüfung zur Erweiterten Berufsbildungsreife ab. Die Prüfung besteht aus zwei Teilen:

  • der Projektprüfung im Fach Fachtheorie und Fachpraxis (Teil 1)
  • den projektbezogenen Prüfungsklausuren in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch (Teil 2).

Im Landesinstitut für Schule werden fachbezogene Prüfungsaufgaben entwickelt, die sich auf die Auftragsbeschreibungen der Prüfungsprojekte beziehen.

Werkschulbroschüre

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Rahmenplan Werkschule

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Werkschule Bremen

Weitere wichtige Informationen zum Bildungsgang
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Projekte

Beispiele für Projektprüfungen aus den vergangenen Jahren
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Ansprechpersonen

  • Referat 03 – ZAP in der Beruflichen Bildung (FHR, BOS, Werkschule), Curriculumentwicklung für die Sek IIb

    Dr. Thorsten Block

    0421 361-66071
    E-Mail

    Portrait Thorsten Block
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