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Empfehlungen: externe Angebote

FreD - Frühintervention für erstauffällige Drogen- und Alkoholkonsumenten

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Das Programm "FreD" richtet sich an Jugendliche und Heranwachsende im Alter zwischen 13 und 25 Jahren, die legale und illegale Drogen konsumieren und aufgrund dessen in Schule und Ausbildung, in der Familie oder auch polizeilich auffällig geworden sind.
"FreD" entwickelt bei den jungen Menschen Risikokompetenz, indem sie lernen ihren Konsum kritisch zu reflektieren, Wissen über Risiken und rechtliche Aspekte erhalten und sich im Peer-to-Peer-Kontext bei der Beendigung oder der Reduktion des Konsums unterstützen.

Nähere Informationen

Cannabis Kompakt

Cannabis Kompakt will Jugendliche über Risiken des Cannabiskonsums aufklären mit drei Unterrichtseinheiten à 90 Minuten.

Der grüne Koffer

Methodenkoffer für Schulen zur Cannabisprävention. Ausbildung von Lehrkräften am Koffer und Ausleihe des Koffers bei uns.

Tilidin-Video

Video zum Thema Tilidin von Studierenden des Studiengangs Public Health Bremen.

Cannabis-Video ZDF

ZDF-Video zur Wirkung von Cannabis aufs Gehirn

Motivierende Gesprächsführung Move

Move ist eine Gesprächstechnik, die sehr erfolgreich bei Konsum oder Krisen Wirkung entfaltet.

Meine Zeit ohne

Meine Zeit ohne trainiert Abstinenzverhalten in kleinen Schritten. Das Programm wird mit einer App unterstützt.

Papilio – Suchtprävention für die Jüngsten

Papilio macht Gesundheitsförderung und Prävention in der Kita und Grundschule einfach umsetzbar.

Nacoa: Hilfen für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Nacoa Deutschland ist die Interessenvertretung für Kinder von suchtkranken Eltern in Deutschland.

Perspektivwechsel

Alternative Stadtführung durch Bremen

Soziales Lernen in der Schule: Ich lerne meine Stadt von einer anderen Seite kennen
Die Zeitschrift der Straße bietet eine Stadtführung mit dem Titel „Perspektivwechsel“ an, die sich speziell an Schulklassen und Hochschulgruppen richtet. Die zweistündige Tour durch das Bremer Bahnhofsviertel führt vorbei an Orten, die kein Reiseführer erwähnt: Notübernachtung statt Hotel, Tagesaufenthaltsstätte statt Kaffee, Drogenberatungsstelle statt Passagenbummel. Die Tourbegleiter kennen die Anlaufstellen, Schlafplätze und Gefahren in der Innenstadt aus eigener Erfahrung. Der Rundgang informiert über Obdachlosigkeit und soziale Hilfsangebote und will die Sinne für eine andere Wahrnehmung der Stadt und ihrer Menschen schärfen.
Mehr Infos unter:

Kurzvortrag von Reinhard Spöring zur Sozialen Stadtführung

Zeitschrift der Straße: "Perspektivwechsel – die soziale Stadtführung"
Anmeldungen: Dagmar Maienberg-Spöring, Tel: 0176 15150314, stadtfuehrung@zeitschrift-der-strasse.de

Klar Bleiben – Alkoholprävention auf Klassenfahrten

Klar bleiben verfolgt das Ziel, Jugendliche ab Jahrgangsstufe 9 zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol anzuregen.

Verrückt? Na und!

Ein Angebot von FOKUS, dem Zentrum für Bildung und Teilhabe der Initiative e.V. für Klassen zu psychischer Gesundheit.
LIS Fortbildung · Alexandra Brietzke