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Fortbildungen zur Stärkung von Diversitätssensibilität

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Wir sind Projektpartner im Programm „Integration durch Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und werden im Rahmen des Verbundprojekts „Fortbildungen zur Stärkung von Diversitätssensibilität" (ForDiSens) Fortbildungskonzepte zu Themenbereichen Klassismus und Rassismus erarbeiten und umsetzen.

Das Verbundprojekt besteht aus drei bundeslandbezogenen Tandems aus Wissenschaft und Fortbildungspraxis, die je unterschiedliche Diskriminierungsformen fokussieren. Im Bremer Tandem – bestehend aus dem Landesinstitut für Schule und der Universität – liegt der Schwerpunkt auf Klassismus. Im Zuge der bundeslandübergreifenden Zusammenführung der Rekonstruktionsergebnisse wird eine intersektionale Perspektive eingenommen.

Projektmitglieder im Verbundprojekt „ForDiSens“ sind:

  • Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Begegnungs- und Beratungs-Zentrum lebensart e.V
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Arbeit und Leben Thüringen e.V.
  • Universität Bremen
  • Landesinstitut für Schule Bremen

Das Teilverbundprojekt des LIS strebt folgende Ergebnisse an:

  1. Unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Unterrichtsforschungen werden lernwirksame Fortbildungen im Themenbereich Klassismus inklusive der Intersektionen mit weiteren Diskriminierungsformen für das schulische Personal entwickelt, durchgeführt und evaluiert.
  2. Begleitung der Transformationsprozesse, die ausgehend der Fortbildungsinhalte in die Unterrichtspraxis und Schulentwicklungsvorhaben in Projektschulen umgesetzt werden.
  3. Erkenntnisse über die Gelingensbedingungen lernwirksamer, praxisorientierter Fortbildungen und damit verbundener Schulentwicklungsprozesse reflektieren und dokumentieren.

Zum Fortbildungskonzept ForDiSens (pdf, 229 KB)

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Website www.fordisens.de.

Förderung

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Das Projekt "ForDiSens" wird im Rahmen des Programms "Integration durch Bildung" durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

LIS Fortbildung · Alexandra Brietzke