Das Bremer Landesprogramm führt alle Maßnahmen und Projekte für mathematische Bildung
in ein Gesamtkonzept zusammen für die frühkindliche Bildung, Grundschulen und weiterführenden Schulen bis in die Sekundarstufe II. So wird eine langfristige Begleitung möglich, die sich kontinuierlich an den Prinzipien des Deutschen Zentrums für Lehrkräftebildung Mathematik (DZLM) ausrichtet.
Wir im Landesinstitut für Schule (LIS) konzipieren die Fortbildungen im Rahmen des Landesprogramms und setzen sie um.
Ministerielle Steuerung, datengestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung, Ausbildung und nicht zuletzt Fortbildung sind die tragenden Säulen des Landesprogramms Mathematik.

Eine langfristig, an Prinzipien ausgerichtete Begleitung und Ordnungsmittel auf Landes- und Bundesebene flankieren die Angebote, die sich auf alle Stufen der Bildungslandschaft, von frühkindlicher Bildung bis hin zu den berufsbildenden Schulen erstrecken werden.
Die Qualität mathematischer Bildung wird durch zahlreiche Merkmale geprägt. In Fortbildungsprojekten hat sich jedoch gezeigt, dass es vorteilhaft ist, sich auf wenige zentrale Qualitätsmerkmale zu konzentrieren. Diese werden dann konsequent für alle didaktischen Entscheidungen in typischen Lernsituationen herangezogen.
Die folgenden fünf Prinzipien werden deshalb allen Modulen zugrunde gelegt.

Formulierung der fünf Prinzipien in einfacher Sprache: